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Der Wäschekorb

Wäschekörbe sind aus den heutigen Haushalten nicht mehr weg zu denken. Viele Menschen wechseln mehrmals täglich ihre Kleidung, sei es nun, weil sie zu Hause bequemere Sachen anziehen, die Kleidung dreckig ist oder unangenehm riecht. Dadurch fallen innerhalb weniger Tage mehrere Kilo, teilweise dreckige und stinkende, Schmutzwäsche an, die irgendwo gelagert werden muss. Dafür nutzten die Menschen früher einen einfachen, meist geschlossenen Behälter. Aus diesen Behältern entstand der Wäschekorb.

Heutzutage gibt es Wäschekörbe in allen möglichen Farben, Formen, Materialien und Preisklassen. Sie haben jedoch gewisse gemeinsame Merkmale. Sie sind verschließbar und leicht zu reinigen. Die meisten Modelle lassen sich gut in das Haushaltsbild integrieren, sodass keine ungewollten Blicke auf die Schmutzwäschesammlung gezogen werden.

In den Geschäften findet man heutzutage hauptsächlich zwei Arten von Wäschekörben. Zum einen, welche aus Kunststoff und zum anderen, welche aus Naturmaterialien, wie zum Beispiel Rattan, Holz oder Bambus. Die beiden am häufigsten vorkommenden Formen sind Zylinder oder Quader bzw. Würfel.
Aufgrund des wachsenden ökologischen Empfindens und des Gedankens der Nachhaltigkeit, nimmt die Vielfallt an aus Naturmaterialien hergestellten Wäschekörben stetig zu. Sie passen sich unauffällig dem restliche Mobiliar an und lassen sich durch einen Wäschesack, mit dem die meisten versehen sind, sehr gut reinigen, da dieser einfach nur zusammen mit der Wäsche in die Waschmaschine gesteckt werden kann.

Die Produkte aus Kunststoff sind meist etwas farbauffälliger, lassen sich aber genauso leicht reinigen. Man kann sie einfach auswischen. Die Kunststoffwäschekörbe sind zudem häufig preiswerter.

Man bezeichnet nicht nur Behälter für Schmutzwäsche als „Wäschekorb“, sondern auch Transportkörbe für saubere Wäsche. Ein Wäschekorb auf http://www.waeschekorb.org/index.html ist ebenfalls ein Behältnis, mit dem man seine Wäsche aus der Waschmaschine zur Wäscheleine, dem Bügelbrett oder zum Schrank trägt.

Ein Schminktisch ist ein Möbelstück, was in keinem weiblichen Schlafzimmer fehlen sollte. Als Schminktisch bezeichnet man einen Tisch, der mit einem Spiegel und einigen kleinen Schubladen ausgestattet ist.

Frauen können in einem Schminktisch ihre gesamten Schminkutensilien aufbewahren. Für die verschiedenen Arten von Make-up gibt es unterschiedliche Schubladen und Ablagefächer. Somit wird gewährleistet, dass man Ordnung in seiner Schminksammlung hält.

Der Spiegel darf beim Schminktisch auf keinen Fall fehlen. Idealerweise sollte der Spiegel leicht über dem Schminktisch platziert sein, sodass man sein Gesicht vollständig darin erblicken kann. Darüber hinaus können Frauen auch ihre Haare an einem Schminktisch zurechtmachen.

Schminktische gibt es in sehr vielen verschiedenen Farben und Ausführungen. Neben der klassischen Ausführung aus Holz, gibt es auch preisgünstigere Varianten aus Kunststoff. Die Farbe des Schminktisches kann ebenfalls individuell gewählt werden. Je nachdem wie der Rest des Zimmers eingerichtet ist, kann man den Schminktisch ideal integrieren.

Monilia-Fruchtfäule

Im Obstbaum hängende Fruchtmumien von Kern- und Steinobst, die von der Monilia-Fruchtäule befallen sind, sollten jetzt im Winter entfernt werden, rät der Pflanzenschutzdienst der LWK Nordrhein-Westfalen hin...

Obstbaumkrebs

Bei Apfelbäumen sollte jetzt auf Befallssymptome des Obstbaumkrebses geachtet werden, erinnert der Pflanzenschutzdienst der LWK Nordrhein-Westfalen: Ein Befall zeigt sich durch ringförmige Einschnürungen an der Rinde.

Rosskastanien und Puppenmord

Sie ist seit Jahrhunderten der Charakterbaum in städtischen Grünanlagen: die Weißblütige Rosskastanie [Aesculus hippocastanum]. Ursprünglich auf dem Balkan heimisch, gelangt sie mit den Osmanen, die die Samen als Pferdefutter nutzten, nach Mitteleuropa.

Kohlmottenschildlaus

Bei warmer Spätsommer- und Herbstwitterung muss an Kohlgemüse weiterhin mit einem Auftreten der Kohlmottenschildlaus [Aleyrodes proletella] gerechnet werden: Die weißen, fliegenähnlichen Tiere, die bei Berührung der Pflanzen auffliegen, kommen besonders bei trocken-warmer Witterung verstärkt vor, teilt der Pflanzenschutzdienst der LWK Nordrhein-Westfalen mit...

Buchsbaum-Krankheiten

Bei feucht-warmer Witterung steigt bei Buchsbaum die Gefahr von Krankheiten durch die Schadpilze Cylindrocladium buxicola und Volutella buxi: Die Erreger verursachen ein Triebsterben, das dazu führen kann, dass Pflanzen komplett absterben, teilt der Pflanzenschutzdienst der LWK Nordrhein-Westfalen mit...

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